Vortragsreihe „DON’T THINK POSITIVE – Zur Kritik des Positivismus in der Musikwissenschaft“ (SoSe ’17)

Plakat. Design und Layout: Amos Zielinski

Design und Layout des Plakats: Amos Zielinski

„Musik, Musik vor allen Dingen!“ (Paul Verlaine: Dichtkunst)

Die Musikwissenschaft scheint die Auseinandersetzung mit dem, was Musik ist und Musik sein könnte, aufgegeben zu haben. Psychologisierende, historisierende oder vermeintlich naturwissenschaftliche Herangehensweisen verstellen den Blick auf ästhetische oder musikphilosophische Fragen – auch wenn einige Vertreter*innen eines solchen Positivismus den Anspruch erheben, diese Fragen definitiv (und „empirisch“) beantworten zu können.

Wir, der Arbeitskreis kritischer Musikwissenschaftler*innen, möchten einerseits diese positivistische Tendenz kritisch betrachten und andererseits die werkimmanente Analyse stark machen – im Sinne der Kritischen Theorie, also ohne die gesellschaftliche Bedingtheit und gesellschaftliche Relevanz auszublenden. Eine ähnlich problematische Entwicklung beobachten wir auch in den benachbarten Geistes- und Sozialwissenschaften. Indem wir uns mit der Musikwissenschaft und ihrem Gegenstand, der Musik, auseinandersetzen, erhoffen wir uns, zu Erkenntnissen zu gelangen, die auch auf andere Fächer ausstrahlen.

Uns ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass wir es sehr schade finden, dass wir in diesem Semester keine einzige Frau in der Liste der Vortragenden haben. Wir hatten mehrere potentielle Referentinnen angefragt, aber aus unterschiedlichen Gründen sind es am Ende leider doch nur Männer geworden. Für nächstes Semester planen wir allerdings eine Fortführung der Vortragsreihe und wir sind sehr zuversichtlich, dass es dann überwiegend Referentinnen auf unserem Podium geben wird.

Termine:

22.05., 19 Uhr Senatssaal Juridicum R.1001:
Adolf Nowak (Köln): „Ästhetische Kategorien im musikwissenschaftlichen Diskurs“

29.05., 19 Uhr Café KoZ:
Mario C. Schmidt (Leipzig/Hannover): „Was ist musikalische Analyse?“

12.06., 19 Uhr Café KoZ:
Peter Gostmann (Frankfurt): „Musikwissenschaft als Kritik des Protokolls“

19.06., 19 Uhr Café KoZ:
Felix Hasler (Berlin): „Neuromythologie. Ein kritischer Blick auf Erklärungsmodelle der Hirnforschung“

26.06., 19 Uhr Café KoZ:
Martin Mettin (Oldenburg/Berlin): „Musik als Ereignis. Gedanken zu einer kritischen Theorie des Hörens“

03.07., 18 (!) Uhr Café KoZ:
Ferdinand Zehentreiter (Frankfurt): „Der Banause erklärt die Welt. Die Ästhetik des Positivismus“

10.07., 18 (!) Uhr Café KoZ:
Oliver Fürbeth (Frankfurt): „Musikalische Erkenntnis als grundlegende musikwissenschaftliche Kategorie. Exemplarische Anmerkungen zu Beethovens ‚Heiligem Dankgesang'“

Vortragsankündigungen/Abstracts/Biographien:

22.05.2017, 19 Uhr – Senatssaal Juridicum R.1001: Adolf Nowak (Köln)

Ästhetische Kategorien im musikwissenschaftlichen Diskurs

Ästhetische Kategorien sind im kunst- und musikwissenschaftlichen Diskurs wirksam, auch dort, wo sie nicht reflektiert werden. Wenn sie zum Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung werden, bieten sich historische und empirische Methoden an. Historisch läßt sich ermitteln, was man z.B. im 18. Jahrhundert mit den Kategorien »Faßlichkeit«, »Gefühlsausdruck«, »Originalität« gemeint hat. Empirisch läßt sich ermitteln, welche Erwartungen sich heute z.B. an »comprehensible«, »expressive«, »innovative« heften. Gegenüber historischen und empirischen Ermittlungen ist die Aufgabe der Ästhetik eine kritische Reflexion. Die Kategorien müssen befragt werden: erstens auf ihre Prägung durch bestimmte geschichtlich-gesellschaftliche Bedingungen; zweitens auf ihren Wertungsanspruch unter veränderten und aktuellen Bedingungen. Dieser ideologiekritische Weg wird an einigen Beispielen aufzuzeigen sein.

Adolf Nowak studierte Musikwissenschaft und Philosophie in Frankfurt a.M., Kiel und Saarbrücken. Promotion 1969, wissenschaftlicher Assistent an der Universität Kiel, 1973 an der FU Berlin, daselbst Habilitation 1979. Professur für Musikwissenschaft 1980 an der Universität Kassel, 1994–2006 an der Goethe-Universität.
Forschungsgebiete: Ästhetik und Theorie der Musik; Musikgeschichte des 18. bis 20.
Jahrhunderts.
Neuere Veröffentlichungen: Musikalische Logik. Prinzipien und Modelle musikalischen Denkens in ihren geschichtlichen Kontexten, Hildesheim 2015 (Studien zur Geschichte der Musiktheorie Bd. 10). Mitherausgeber des Bandes Trauermusik von Telemann. Ästhetische, religiöse, gesellschaftliche Aspekte, Beeskow 2015 (Ortus-Studien Bd. 18).

29.05.2017, 19 Uhr – Café KoZ: Mario C. Schmidt (Leipzig/Hannover)

Was ist musikalische Analyse?

Von musikalischer Analyse gibt es so viele unterschiedliche Vorstellungen, daß man schnell dazu verleitet ist, sich über die Methoden der Analyse zu streiten. In der Musikwissenschaft wie in der Musiktheorie drohen die Methoden dabei, nicht als ein Mittel verstanden zu werden, das zur Erkenntnis des jeweiligen Gegenstandes beiträgt, sondern avancieren nur allzu oft zum bloßen Selbstzweck. Es ist daher notwendig, sich über den Sinn der musikalischen Analyse zu vergewissern. Er hängt eng mit den Fragen zusammen, ob Musik als Kunst und so als Gegenstand ästhetischer Erfahrung verstanden wird und wie sich das Verhältnis zwischen Analyse und ästhetischem Urteil darstellt.

Mario Cosimo Schmidt, geboren 1989, studierte Komposition bei Claus-Steffen Mahnkopf und Musiktheorie bei Gesine Schröder (an der Hochschule «Felix Mendelssohn Bartholdy» für Musik und Theater Leipzig) sowie Sozialwissenschaften und Philosophie an der Universität Leipzig und zeitweise an der Université Paris Ouest Nanterre La Défense. Er ist zur Zeit Lehrbeauftragter für philosophische Ästhetik an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig sowie für Musiktheorie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Zur Uraufführung kamen Werke für Klavier, Kammerensemble, Streichquartett, Elektronik und Orchester. Erschienen sind Beiträge zum Werk des Komponisten Brian Ferneyhough. Zur Zeit arbeitet er an einem Promotionsprojekt, das sich mit Adornos Begriff einer ›musique informelle‹ befaßt.

12.06.2017, 19 Uhr – Café KoZ: Peter Gostmann (Frankfurt)

Musikwissenschaft als Kritik des Protokolls

Unter Gesichtspunkten der Musiksoziologie hat der Begriff ,Protokoll‘ eine dreifache Bedeutung. Erstens beschreibt er, ähnlich seiner Verwendung in der Diplomatie, Abläufe von Regeln (Konventionen oder Moden), die die musikalische Praxis (Aufführung oder Performance) rahmen. Zweitens kennzeichnet ,Protokoll‘ eine Niederschrift musikalischer Praxis (vom Notenblatt über die Songliste und den Liedtext bis zu ethnographischen Feldnotizen). Drittens kann man ,Protokoll‘ als Metapher verstehen für die Welt der Institutionen und Routinen, der Standards und der Bürokratie, der Etablierten und Eingesessenen innerhalb des Feldes der (Musik-)Kunst und über es hinaus. Dieser dreifachen Bedeutung des Begriffs ,Protokoll‘ entsprechend lassen sich drei Ebenen der Kritik unterscheiden: die Künstler-Kritik an der verwalteten Welt; eine kritische Theorie der musikalischen Diplomatie (der geltenden Konventionen und Moden); eine hermeneutische Kritik der musikalischen Praxis. Der Vortrag rekonstruiert diese Zusammenhänge mit Blick auf Überlegungen verschiedener Vertreter einer kritischen Theorie der Gesellschaft, u.a. H. Marcuse, T.W. Adorno, L. Löwenthal.

Peter Gostmann, Akademischer Rat am FB Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt. Studium der Soziologie in Bielefeld, Lehr- und Forschungstätigkeiten in Würzburg und Zürich. Er beschäftigt sich mit soziologischer Grundlagenforschung, u.a. mit dem Verhältnis von Humanismus und kritischer Sozialwissenschaft und mit dem Problem einer Soziologie des Geistes. In diesem Zusammenhang hat er Untersuchungen über Denkräume und Denkbewegungen im 20. Jahrhundert publiziert, u.a. in Form von Fall- bzw. Vergleichsstudien zu Martin Heidegger, Hans Kelsen, Alexandre Kojève, Emil Lederer, Albert Salomon, Leo Strauss und Ferdinand Tönnies. Gegenwärtig arbeitet er an einer Studie über Werner Jaegers transatlantische Paideia.

19.06.2017, 19 Uhr – Café KoZ: Dr. Felix Hasler (Berlin)

Neuromythologie. Ein kritischer Blick auf Erklärungsmodelle der Hirnforschung

Weit über die Grenzen der Naturwissenschaften hinaus durchdringen Erklärungsmodelle aus der Hirnforschung ehemalige Hoheitsgebiete der Geistes- und Sozialwissenschaften. Es gibt kaum mehr eine Wissenschaftsdisziplin, die sich nicht mit dem Vorsatz „Neuro-“ modernisieren und mit der Aura vermeintlicher experimenteller Belegbarkeit veredeln liesse. Die Flut von „Neuro-X- Disziplinen“ wie Neuro-Ökonomie, Neuro-Psychoanalyse oder Neuro-Musikwissenschaften suggeriert: Hier wird ein streng wissenschaftlicher Weg beschritten, um das Wesen des Menschen zu erklären.
Auch wenn die „Neuen Wissenschaften des Gehirns“ in der Öffentlichkeit gerne den selbstsicheren Auftritt pflegen – die Diskrepanz zwischen proklamierter lebensweltlicher Relevanz und der Belastbarkeit der empirischen Daten – sofern überhaupt vorhanden – ist beträchtlich. Der Neuromythologie-Vortrag beschäftigt sich mit den historischen Ursachen und den gesellschaftlichen Auswirkungen des neuroscientific turns.

Felix Hasler (Dr. pharm.), ist Forschungsassistent an der Berlin School of Mind and Brain der Humboldt-Universität zu Berlin und Gastwissenschaftler am Max-Planck- Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Zuvor forschte Hasler zehn Jahre lang an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. In der Arbeitsgruppe Neuropsychopharmakologie und Brain Imaging führte er Studien zu Modellpsychosen und der Pharmakologie halluzinogener Substanzen durch. 2011 war Hasler Gastwissenschaftler am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte. Sein wissenschaftskritisches Buch „Neuromythologie. Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung“ ist 2013 im transcript Verlag erschienen.

26.06.2017, 19 Uhr – Café KoZ: Martin Mettin (Berlin):

Musik als Ereignis. Gedanken zu einer kritischen Theorie des Hörens

Dass Musik Zeitkunst sei, weil sie sich nur im temporalen Verlauf verwirkliche, gilt als Selbstverständlichkeit. Mindestens genauso ‚unmittelbar‘ von selbst scheint sich zu verstehen, was Zeit ist. Doch gerade emphatische musikalische Erfahrung bringt diese Geläufigkeiten, das konventionelle Verständnis, ins Wanken: Der innere Anspruch von Musik besteht gerade darin, Neuartiges ausdrücken zu können statt lediglich den Kanon fertiger Inhalte in unwandelbaren Formen zu reproduzieren. Mit anderen Worten: Sie folgt nicht einfach einem zeitlichen Ablauf, der in linearer Gleichgültigkeit dahinfließt; vielmehr ist ihre Zeitlichkeit eine ausbrechende, ereignishafte. Solches (ästhetische) Ereignis lässt sich weder kalkulieren noch quantitativ messen. Und wenn Musik – durch das Mittel der Konvention hindurch, damit zugleich mit dieser brechend – bis dato Unerhörtes zum Ausdruck bringen will, dann bedarf sie auf der rezeptiven Seite eines ebenso unkonventionellen Hörens. Eines solchen also, das nicht in der Erwartung des stets Bekannten heimisch wird.
Ausgehend von einigen Anstößen Ulrich Sonnemanns, seinem ungeschriebenen Projekt einer „Transzendentalen Akustik“, will sich der Vortrag auf die Spuren der Zeit begeben. Dabei werden einige Schlaglichter auf ihre philosophische Geschichte geworfen genauso, wie modellhaft einige Erfahrungen mit (Neuer) Musik zur Sprache kommen.

Martin Mettin ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-Graduiertenkolleg »Selbst-Bildungen« der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der dortigen Adorno-Forschungsstelle. Er studierte Philosophie sowie Sozial- und Rechtswissenschaften in Leipzig und schloss 2013 seinen Master in Philosophie an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit über Walter Benjamin ab. Seit 2014 promoviert er zur Kritischen Theorie des Hörens im Werk Ulrich Sonnemanns. Zu seinen jüngsten Publikationen gehören: »Ins Blaue. Derek Jarmans Blue als Kunstwerk im Zeitalter der fortgeschrittenen Kulturindustrie«, in: Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie, Bd. 3/2, S. 279–299 (2016). »Die Geburt des Unmenschen aus dem Schlaf der Sprache. Ulrich Sonnemanns Negative Anthropologie als Sprachkritik«, in: Jahrbuch für Philosophische Anthropologie, S. 173–189 (2016). »Musik im Schein von Taschenlampen«, erscheint im Herbst 2017 in der Zeitschrift Kunst. Spektakel. Revolution (in Spanisch bereits veröffentlicht).

03.07.2017, 18 (!) Uhr – Café KoZ: Ferdinand Zehentreiter (Frankfurt):

Der Banause erklärt die Welt. Die Ästhetik des Positivismus¹

Der Vortrag möchte den Positivismus in der Ästhetik aus drei Perspektiven in den Blick nehmen. Zunächst soll unterschieden werden zwischen einer naturwissenschaftlichen und einer positivistischen Behandlung von Problemen der Ästhetik, beide können sich überschneiden, müssen es aber nicht. Dann soll methodologisch die Eigenart der positivistischen Sicht charakterisiert und diese exemplarisch an Beispielen aus unterschiedlichen Disziplinen (darunter etwa die empirische Musiksoziologie) vorgeführt werden. Schliesslich soll der neuartige Erklärungsanspruch, den positivistische Positionen für sich auf dem Felde der Ästhetik reklamieren, deutlich gemacht und die Diskrepanz zwischen der erfahrungswissenschaftlichen Leistungsfähigkeit dieser Positionen und ihrem Anspruch gezeigt werden. Als Bezugspunkt für diese Kritik sollen vor allem gültige Erfahrungswissenschaften des Geistes dienen (etwa Piaget oder Chomsky) und nicht die philosophische Ästhetik.

¹ Der gehaltene Vortrag weicht vom angekündigten dadurch ab, dass er nunmehr den Titel „Was mir die Natur erzählt. Die erfahrungswissenschaftliche Kritik am  Positivismus“ trägt. Das alte Abstract stimmt in Teilen mit dem neuen Vortrag überein.

Studium Klavier in München, von Soziologie, Philosophie und Musikwissenschaft in Frankfurt/Main, Privatdozent am FB Gesellschaftwissenschaften der J.W.Goethe-Universität, Frankfurt am Main, Lehrbeauftragter für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik, Frankfurt am Main, zahlreiche Publikationen zu ästhetischen, kultursoziologischen und musikwissenschaftlichen Fragen, ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift „Musik und Ästhetik“, Buchpublikationen als Herausgeber: Komponisten im Exil (Berlin 2008), Materialität des Geistes – zur Sache Kultur (Weilerswist 2001), Bücher: Musikästhetik. Ein Konstruktionsprozeß (Hofheim i.T. 2017), Ästhetische Praxis. Zu einer Musiksoziologie nach Adorno (Frankfurt am Main 2017), in Arbeit: Ästhetik der neuen Musik (Hofheim i.T. 2018).

10.07.2017, 18 Uhr – Café KoZ: Dr. Oliver Fürbeth (Frankfurt):

Musikalische Erkenntnis als grundlegende musikwissenschaftliche Kategorie. Exemplarische Anmerkungen zu Beethovens ‚Heiligem Dankgesang‘

In der gegenwärtigen Musikwissenschaft ist es ungewiß, in welchem Maße musikalische Erkenntnis noch ein bestimmender Antrieb wissenschaftlicher Methoden und Perspektiven ist. Ob ein emphatischer Erkenntnis-Begriff, insofern er überhaupt noch haltbar erscheint, die positivistische und historistische Mauer, die im akademischen Betrieb um ihn gelegt ist, durchbrechen kann, ist nicht absehbar. Daß der ästhetische Gegenstand es aber fordert, soll paradigmatisch am langsamen Satz aus Beethovens spätem a-moll- Quartett aufgezeigt werden, einer Komposition, die alle Immanenz verweigert.

Oliver Fürbeth, geboren 1969, studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Germanistik in Frankfurt am Main. 1998 Promotion mit einer Arbeit über Mahlers Harmonik. Er unterrichtet Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Darstellende ebd. und an der Musikakademie der Stadt Kassel „Louis Spohr“.

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